Mittwoch, 16. April 2014

ARD-Mittagsmagazin: Was tun gegen Cyber-Mobbing?

Claus Fritzsche sollte ein mahnendes Beispiel sein, was Hetze im Internet bewirken kann.

Hier ein interessantes Video über Cyber-Mobbing bei Erwachsenen. Die Täter verstecken sich hinter Pseudonymen, der Server liegt meist im Ausland, hohes Google-Rankig der Opfer-Namen, die Nähe zu Nazis wird herbeigeredet ...

Diese kurze Doku lässt sich 1:1 auf den anonymen Internetpranger Psiram (Esowatch) übertragen.


Donnerstag, 10. April 2014

So wurde gegen Claus Fritzsche im GWUP-Blog gehetzt


Mobbing leitet sich von "to mob" ab, was soviel bedeutet wie, pöbeln oder jemanden schikanieren.

Der Journalist und Marketingberater Claus Fritzsche, der sich im Januar 2014 das Leben nahm, wurde auf dem anonymen Internetpranger Psiram (früher Esowatch) und seinem Unterstützernetzwerk aus aggressiven Skeptikern im Internet mehrfach und über einen längeren Zeitraum gemobbt.




Im Folgenden ein gekürzter Auszug von niederträchtigen Kommentaren über Claus Fritzsche aus dem von Bernd Harder moderierten GWUP-Blog. Die Diskussion entstand als Jubelmeldung, weil sich ein Sponsor von Claus Fritzsche - auf Grund einer gezielt geführten Schmierenkampagne - geschäftlich von ihm trennte.

Trixi: Dieser Typ ist nur noch ein Fall für die Sigmund-Freud-Fraktion.


Hans-Werner: Es gibt halt immer wieder Leute, die auf ihrer eigenen Schleimspur ausrutschen.


Alle Peinlichkeiten und lächerlichen Ergüsse dieses Herrn “Marketingberaters” hier aufzulisten, würde Stunden dauern und mir heute noch die Lachtränen in die Augen treiben.


Rainer Zueni-Smous: Da gibts doch sicher was homöopatisches gegen den Sprechdurchfall von CF.


Hans-Werner: Natürlich will auch Fritzsche nur seine Show abziehen, nur dass er dabei glaubt, sein Publikum für blöd verkaufen zu können.


Bernd HarderEr ist der Allerletzte, der von anderen “Transparenz” einfordern sollte. Typisch Fritzsche halt.


Trixi“fritzschen” = “verlogen daherreden


An seinem eigenen Größenwahn zugrunde gehen” (er hat gefritzscht)


“fritzschig” = schleimig, ölig, schmierig


Arndt: "Ein Fritzsche" könnte natürlich auch das Maß für die Entfernung zwischen zwei Fettfässern sein.

Wer sich mit Fritzsches Blogs in den letzten Jahren beschäftigt hat, wird feststellen, dass seine Texte zunehmend eine paranoide Stimmung erkennen lassen,


Fritzsche lebt, mangels öffentlicher Resonanz, in ständiger Selbstbezogenheit.


p0etwarri0r: Nach dem Platzen des “EsoWatch-Prozesses” und dem finanziellen Scheitern von “CAM Media.Watch” war 2012 wahrscheinlich insgesamt kein gutes Jahr für Claus Fritzsche.


JolietJake: Ein wenig tut mir der arme Herr Fritzsche doch Leid. Womöglich muß er nun, nach dem Abgang seiner Sponsoren und auf seine alten Tage, noch umsatteln.

Freitag, 7. März 2014

Claus Fritzsche 1964 – 2014



Es ist traurige Gewissheit.

Der auf dem anonymen Internetpranger Psiram (früher Esowatch) gemobbte CAM-Journalist Claus Fritzsche nahm sich am 14.01.2014 das Leben.

Wenn wir die Motive für diese unfassbare Tat hinterfragen wollen, kommen wir nicht an der Tatsache vorbei, dass laut Deutschen Ärzteblatt  bis zu 20 Prozent aller Selbsttötungen einen einen Mobbing-Hintergrund haben.  Auch Google gibt bei der Anfrage „Mobbing“ und „Suizid“ ein Suchtrefferergebnis von 116.000 Einträgen aus.

Fritzsche selbst, sah den anonymen und im Ausland gehosteten Internetpranger Psiram (Esowatch)  mit seinem Unterstützernetzwerk aus aggressiven Skeptikern als (Cyber-)Mobbing in einem rechtsfreien Raum an.

Eine gezielt geführt Schmierenkampagnen, um Fritzsches Ansehen in der Öffentlichkeit und seine wirtschaftliche Ertragskraft bei seinen Sponsoren zu schmälern, erzielte die von seinen Gegnern beabsichtigte Wirkung.

Seine große  Leidenschaft galt Themen der Komplementär- und Alternativmedizin (CAM) wie der Homöopathie, die er mit hoher journalistischer Sorgfalt und Ausgewogenheit uns allen näher brachte.

Vermutlich war Claus Fritzsche ein deutlich verletzlicherer und feinfühliger Mensch als er sich stets nach außen hin gab.

Ruhe in Frieden  lieber Claus

Freitag, 27. September 2013

„Skeptiker“-Aktivisten und Homöopathie im Internet. Ein Interview mit Claus Fritzsche.

Dr. med. Michael Teut ist Allgemeinmediziner und Oberarzt an der Charité Hochschulambulanz für Naturheilkunde Berlin Mitte. Claus Fritzsche ist ein Medizin- und Wissenschaftsjournalist, der sich speziell im Internet mit den Themen Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht, Komplementärmedizin und Forschung sowie Grenzbereichen der Psychologie beschäftigt. Weil kontroverse Diskussionen rund um unkonventionelle Therapien oftmals stark ideologisch aufgeladen sind, was einer sachlichen Diskussion im Wege steht, verwundert es nicht, dass es von und bei Claus Fritzsche meist auch viele Beiträge zum Thema „Ideologie im Netz“ gibt (Beispiele: Guido Watermann im Faktencheck oder Edgar Wunder über das Skeptiker-Syndrom). Dr. Teut interviewte Claus Fritzsche nun für die Allgemeine Homöopathische Zeitschrift (AHZ) zum Thema: Homöopathie und „Skeptiker“ im Internet ... 
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Weblink: Hier geht es zum Interview mit Claus Fritzsche ...
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Donnerstag, 13. Juni 2013

Das netzwerk recherche Watchblog und eine irre Geschichte über eine angeblich bloggende Spiegel-Rechtsabteilung

Markus Grill vom Spiegel war zuletzt im März schon ein Thema dieses Blogs. Es ging um seine Berichterstattung über Prof. Wolfgang Stock sowie um seine Kontakte zu kriminellen Netzaktivisten des anonymen Internet-Prangers Psiram.com bzw. Esowatch ( mehr Infos ...). Jetzt geht es im neuen netzwerk recherche Watchblog um Ungereimtheiten eines Spiegel-Blog-Artikels, der scheinbar den mit Pauken und Trompeten verlorenen Prozess gegen Jobst Spengemann (Frontal21-Autor) schönreden soll. Nur wenige Tage vor der Neuwahl des nr-Vorstands auf der nr-Mitgliederversammlung 2013. Mehr Informationen über diesen Link hier ...


Samstag, 23. März 2013

Schmutzige Details: Markus Grill (SPIEGEL), GWUP, Psiram und Prof. Wolfgang Stock

Das Watchblog Faktencheck "Markus Grill" hat auf ein sehr unappetitliches Detail hingewiesen, welches die Berichterstattung von Spiegel und Spiegel Online über Prof. Wolfgang Stock und Wiki-Watch betrifft. Der von Markus Grill in drei Beiträgen vermittelte Eindruck, der frühere geschäftsführende Redakteur der Welt am Sonntag habe möglicherweise im großen Stile Pharma-PR bei Wikipedia betrieben, ist inzwischen zuverlässig widerlegt. Delikat ist nun, dass Markus Grill bei Twitter eine Kurznachricht des Vereins GWUP, einer Organisation streng dogmatischer atheistischer Fundamentalisten, retweetet hat. Aktivisten aus dem Umfeld der GWUP sind nämlich in nicht unerhebliche Internet-Straftaten verwickelt, die auch Prof. Wolfgang Stock und den widerlegten Vorwurf der Pharma-PR bei Wikipedia betreffen.
Der vom "Skeptiker"-Verein GWUP aktiv promotete anonyme Internetpranger Psriam verbreitet illegal einen FAZ-Artikel mit gerichtlich geklärten, rufschädigenden falschen Tatsachenbehauptungen.

Ein FAZ-Artikel und eine einstweilige Verfügung mit hohem Streitwert
Der freie Journalist Jörg Wittkewitz hatte 2011 den Beitrag „Hier prüft der Bürger das Insulin noch persönlich“ verfasst, in dem es um Prof. Wolfgang Stock und das Projekt Wiki-Watch geht und den die FAZ bereits einen Tag nach Veröffentlichung dauerhaft aus dem Netz genommen hat. In einem anschließenden Rechtsstreit konnte Prof. Wolfgang Stock später eine zweistellige Zahl an Tatsachenbehauptungen erfolgreich anfechten. Zu den Ergebnissen seines Rechtsstreits hat Prof. Stock eine Webseite erstellt. Hier befinden sich auch eine Unterlassungs- und zwei Abschlusserklärungen von Jörg Wittkewitz und FAZ GmbH

Dass es in diesem Rechtsstreit nicht um Bagatellen ging, das demonstrierte folgender Sachverhalt. Das LG Köln erließ eine einstweilige Verfügung gegen Behauptungen des Artikels „Hier prüft der Staatsbürger das Insulin noch persönlich“ (Jörg Wittkewitz, FAZ vom 02.07.2011) und legte folgenden Streitwert fest: 110.000 EUR (bis zum 01.08.2011), 70.000 EUR (nach dem 01.08.2011). In der Unterlassungserklärung vom 27.09.2011 verpflichteten sich die beiden Unterzeichner, bestimmte Formulierungen und Eindruckserweckungen nicht zu wiederholen und für jeden Fall der schuldhaften Zuwiderhandlung 5.001 EUR zu zahlen.

Montag, 25. Februar 2013

Rote Karte für Bernd Kramer (Journalist). Eine Abmahnung, ein offener Brief und Aktivismus für atheistische Fundamentalisten der sog. Skeptiker-Bewegung.

„Sehr geehrter Herr Kramer, Donnerstag abend, am 21.2.2013 um 22:16 Uhr erhielt ich von Ihnen von Ihrer GMX-Adresse aus eine E-Mail, in der Sie mir für einen „größeren Artikel“ in der „tageszeitung (taz)“ vier Fragen stellten, verbunden mit dem Hinweis, dass Sie sich „über eine Rückmeldung im Laufe des Freitags freuen“ würden ...“. So beginnt ein offener Brief, den Prof. Dr. Harald Walach soeben im Blog des Instituts für transkulturelle Gesundheitswissenschaften der Europa-Universität Viadrina veröffentlicht hat. Prof. Walach hatte sich schon 2012 juristisch erfolgreich gegen eine falsche und rufschädigende Behauptung von Bernd Kramer bei SPIEGEL ONLINE gewehrt (siehe: „Viadrina-Hoax von Bernd Kramer“). Weil er nun deutliche Indizien für unseriöse und unfaire journalistische Praktiken sieht, einer Beantwortung der sein Institut betreffenden Fragen jedoch nicht ausweichen will, drehte er den Spieß einfach um und stellte dem Mitarbeiter des Pressebüros www.weitwinkel-reporter.de einige interessante Fragen.
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Pendeln, Tarot, Rutengehen und Geistheilerei es gibt kaum etwas, das nicht geglaubt wird ...
"Erleuchtung gefällig" von Bernd Kramer: Erstlingswerk eines selbst ernannten Esoterik-Jägers mit fragwürdigen Methoden und hinterfragungswürdiger Qualifikation. (ab 29.05.2013 im Handel)

Bernd Kramer, „Esoterik-Jagd und der Pressekodex
Die „journalistischen Methoden“ des Bernd Kramer sind für dieses Blog kein neues Thema. Schon im Mai 2011 veröffentlichte er den ideologisch aufgeladenen ZEIT-Artikel „Pseudowissenschaften - Der akademische Geist“, der seine weltanschauliche Verortung verriet und aus Sicht dieses Blogs schwere ethische sowie journalistische Grenzverletzungen enthält. Mehr dazu weiter unten.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Zur DNS-Sperre von Esowatch / Psiram.com. Meldesystem für Kopien der illegalen Plattform.

Drogenentzug ist nicht einfach. Nachdem alle großen deutschen Internetprovider die Plattform Esowatch / Psiram bzw. die Domain www.psiram.com in ihren DNS-Systemen seit dem 29.11.2012 sperren, tauchte nur einen Tag später - wie zu erwarten war - die erste Webseiten-Kopie auf. Hintergrund der DNS-Sperre von Esowatch / Psiram.com ist, dass bei der Bezirksregierung Düsseldorf schwerwiegende strafrechtliche und zivilrechtliche Vergehen beanstandet wurden und es keine Person gibt, welche die Inhalte der Webseite medienrechtlich verantworten will. 
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Webseite auf der Flucht. Richtig müsst es lauten: „Intellectualinfinity (früher Psiram, davor EsoWatch)“

Industrielles Cyber-Mobbing
Bis zu 1.500 Personen werden in der zuletzt in Panama anonym gehosteten Wiki in einer Weise dargestellt, die in vielen Fällen den Straftatbestand der üblen Nachrede oder sogar Verleumdung erfüllt, von schwerwiegenden Verletzungen des Persönlichkeits- und Urheberrechts ganz abgesehen. Siehe hierzu auch folgende Dokumentation. Ein wichtiger Unterstützer der aggressiven Plattform war bisher der Verein GWUP e.V. aus Roßdorf, dessen Blog intensiv auf Esowatch.com und Psiram.com verwiesen hat und so den Google-Pagerank der Plattform förderte. Verantwortlich für Inhalte von GWUP-Medien ist der Vereinsvorstand mit den Mitgliedern: Amardeo Sarma, Dr. Jochen Bergmann, Rouven Schäfer, Dr. Carl Heinz Roß, Dr. Florian Aigner, Michael Bloch, Ralf Neugebauer, Dr. Julia Offe und Dr. habil. Rainer Wolf.

Meldesystem für Esowatch/Psiram.com-Kopien und -Derivate
Die Webseite www.esowatch.org führt nun ein Meldesystem für neue Domains mit Kopien der kriminellen Plattform ein. In einem Blogbeitrag vom 29.11.2012 heißt es:

„Solange die Esowatch-Community die Sache mit der DNS-Sperre nicht verstanden hat, wird es vermutlich eine Übergangszeit geben, in der die DNS-Sperre „gepflegt“ werden muss – d.h. neue Domains mit EW-Kopien fortlaufend der Bezirksregierung Düsseldorf gemeldet werden müssen. Funktioniert das relativ zeitnah, so werden EW-Inhalte nach und nach aus Google verschwinden – selbst wenn es erneut unentdeckte Derivate geben sollte.

Der Kommentar-Bereich dieses Blogbeitrags darf daher als öffentlicher Briefkasten für entsprechende Hinweise genutzt werden. Jede neue Domain wird umgehend der Bezirksregierung Düsseldorf gemeldet.“


Wer Esowatch / Psiram.com-Inhalte auf einer neuen Domain entdeckt, der kann die Internetadresse ab sofort im Kommentarbereich folgender Seite melden.

Donnerstag, 29. November 2012

Tschüss Esowatch! Psiram.com verschwindet in Deutschland von der DNS-Bildfläche.

Der unfreiwillige Umzug von www.esowatch.com hin zur nichtssagenden Domain www.psiram.com war nur ein Vorspiel. Im ersten Akt des Hauptprogramms verschwindet Esowatch / Psiram.com nun in Deutschland von der Bildfläche:

Domainsperre: Esowatch / Psiram.com wird in Deutschland via DNS gesperrt.

In einem letzten Akt könnte dann noch die strafrechtliche Aufarbeitung und die Offenlegung des Autoren- und Unterstützernetzwerks folgen. Bis es soweit ist, wird allerdings noch einiges Wasser den Ganges hinunterlaufen.
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Samstag, 24. November 2012

Rote Karte für Edzard Ernst. Freundschaftsdienst von Markus C. Schulte von Drach für einen weltanschaulichen (GWUP-) Genossen?

Betätigt sich SZ-Redakteur Markus C. Schulte von Drach als PR-Agent für Prof. Edzard Ernst? Dieser Eindruck drängt sich m.E. auf, wenn man sich anschaut, was Herr Schulte von Drach zuletzt so alles über Edzard Ernst geschrieben hat. Und wenn man berücksichtigt, dass sowohl Professor Ernst als auch Schulte von Drach einer ziemlich aggressiven weltanschaulichen Vereinigung atheistischer Fundamentalisten nahestehen: der sog. Skeptiker-Bewegung, die in Deutschland durch die GWUP e.V. repräsentiert wird. Schulte von Drach wirbt auf seiner Homepage für die GWUP. Prof. Edzard Ernst ist auf Veranstaltungen und in Medien der GWUP omnipräsent. Eine Google-Suche "Edzard Ernst", "GWUP" führte heute zu sage und schreibe 7.630 Treffern. Man scheint sich somit sehr nahe zu stehen. Aber hilft man sich auch gegenseitig? Kenner der „Skeptiker“-Szene wundert es nicht sonderlich, dass Markus C. Schulte von Drachs Berichte über Kontroversen eine kriegerische Sprache haben und die jeweilige Gegenseite hier nicht wirklich zu Wort kommt. Dieser Stil ist typisch für „Skeptiker“ und fundamentalistische weltanschauliche Gruppierungen.
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Edzard Ernst-PR, die Erste?
Am 31.10.2012 heißt es in einem Sueddeutsche.de-Beitrag von Markus C. Schulte von Drach: „Edzard Ernst, einer der renommiertesten Kritiker der Komplementärmedizin, wurde aus der Berufungskommission gedrängt.“ Worum geht es? Das Klinikum der Universität Zürich will eine zum Lehrstuhl für Naturheilkunde gehörende Professur neu besetzen und hat in diesem Zusammenhang eine Berufungskommission gebildet. Nachdem sich Herr Ernst noch vor Abschluss des Verfahrens öffentlich kritisch zu einer Kandidatin geäußert hat, wurde er aus der Komission entlassen - gewissermaßen unehrenhaft. Warum? Öffentliche Kritik an einem laufenden Besetzungsverfahren gilt in wissenschaftlichen Kreisen als unprofessionell und unehrenhaft, stellt sich der Kritiker doch über die anderen Mitglieder der Berufungskommission. Ähnlich unprofessionell verhielt sich Edzard Ernst im Rahmen seiner Kritik am Smallwood Report. Hier äußerte er sich öffentlich, obwohl das Peer-Review-Verfahren zum Smallwood Report noch nicht abgeschlossen war. Siehe hierzu Abschnitt 4. des Blogbeitrags  Der „Andere Edzard Ernst“.

Ein professioneller Wissenschaftsjournalist hätte in diesem Zusammenhang zumindest die „andere Seite“ angemessen zu Wort kommen lassen müssen und erklärt, warum das Verhalten von Herrn Ernst in der Scientific Community als unprofessionell eingeschätzt wird. Aus Sicht dieses Blogs wirkt der Sueddeutsche.de-Artikel jedoch so, als ob ein GWUP-Aktivist dem anderen GWUP-Aktivisten zur Hilfe eilt und Nebelkerzen wirft. Wer eine andere Sichtweise sucht, der findet sie im Artikel „Heiße Luft von Markus C. Schulte von Drach“.